29. September 2020

Deià

Die Geschichte von Deià, einer nordwestlichen Bergstadt in Mallorca, beginnt in prähistorischer Zeit, als sich die ersten Siedler in Höhlen in dem steilen Tal niederließen.

Das Bergdorf wurde im 8. Jahrhundert zu einer arabischen Siedlung. In dieser Zeit entwickelten die Islamisten ein gedeihendes Agrarsystem. Darüber hinaus bauten sie ein gut durchdachtes Bewässerungssystem, welches bis heute von den Bewohnern genutzt wird.

Im 13. Jahrhundert wurde Deià von den Christen erobert.

Heute ist Deiá  Mallorcas „Kündstlerdorf“, da sich im 19. und 20. Jahrhundert namenhafte Künstler, wie Robert Graves und Pablo Picasso, gerne in dem Dorf aufhielten.

Sehenswertes

Die naturbelassene Bucht Cala Deià bietet eine idyllische Felskulisse und stellt für Touristen einen idealen Ort zum Tauchen und Schnorcheln dar.

Außerdem ist eine Wanderroute durch die Naturlandschaft Serra de Tramuntana, welche UNESCO Weltkulturerbe ist, ein empfehlenswerter Ausflug.

Weiterhin können in dieser Kleinstadt von Mallorca einige Museen besichtigt werden, dazu gehören das archäologische Museum, das Kirchenmuseum oder auch das Robert-Graves-Museum.

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